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Wien, Institut für Numismatik und Geldgeschichte  Wien, Institut für Numismatik und Geldgeschichte |
Vorderseite |
CAESAR PONT MAX. Kopf des Augustus mit Lorbeerkranz n. r. |
Rückseite |
// ROM ET AVG. Dekorierter Altar der Roma und des Augustus in Lugdunum, links und rechts stehen zwei Victorien auf je einer Säule und halten in der Rechten Kranz über Altar und über der linken Schulter Palmzweig. |
Dargestellte/r |
Gaius Iulius Caesar (Octavianus), seit 27 v. Chr. Augustus
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Autorität |
Gaius Iulius Caesar (Octavianus), seit 27 v. Chr. Augustus
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Datierung |
10-6 v. Chr. Römische Kaiserzeit  |
Nominal |
As  AsDer As; Asses (Mehrzahl). Eigentlich „Einer“ bzw. „Einheit“. Bezeichnet im Gewichtssystem des Geldes der römischen Republik das in zwölf Unzen (unciae) unterteilte Pfund (libra), mit wechselnden sinkenden Standards (vom obengenannten libralen zum semilibralen, sextanalen und schließlich unzialen). Zunächst gegossen als Teil des Aes grave, seit dem Ende des 3. Jhs. v. Chr. geprägt. Auch die entsprechende Einheit unteritalischen Schwergeldes wurde als As bezeichnet. Mit der Einführung des Denares (s. dort) kamen erst zehn, dann 16 Asses auf einen solchen. Augustus ließ den As ebenfalls als Kupfermünze weiterprägen, lediglich Nero gab ihn kurzfristig in Messing aus. Im Verlauf des 3. Jhs. n. Chr. werden Asses immer seltener geprägt und erscheinen zuletzt unter Aurelianus (reg. 270-275 n. Chr.). |
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Bronze ; 10,54 g; 27 mm; 9 h |
Abteilung |
Antike, Römische Kaiserzeit |